BAND-INFORMATION
 
BIOGRAFIE:
Die heutigen SKA-ALLÜREN wurden im Sommer 2002 indirekt von Matthias Zemke (Bass), Benjamin Becker (Keyboard), Mathias Weber (Gitarre) und Jörn Christian Bohl (Schlagzeug) zunächst in Form eines Ska-Jam-Projektes gegründet. Jedoch verschwand der ursprüngliche Projektcharakter schnell zu Gunsten der Idee, eine echte Ska-Punk-Band aus den bislang unregelmäßigen Jam-Sesssions entstehen zu lassen, sodass im Jahr 2004 mit Anna Becker (Posaune), Francesca Kaes (Alt-Sax), Arne Jendrach (Alt-Sax), Philipp Ritter (Gesang) und Christine Wolf (Trompete) die Ska-Allüren erstmals komplett waren.

Neben einigen internen Line-Up-Wechseln hinterließ insbesondere der tragische Unfalltod von Jörn Christian Bohl im Jahr 2005 eine große Lücke, die mit dem neuen Schlagzeuger Christian Hendann Anfang 2006 glücklicherweise geschlossen werden konnte. Dennoch ereilten die SKA-ALLÜREN einen weiteren Schicksalsschlag. Trompeterin Christine Wolf kam in Folge eines tragischen Verkehrsunfalls im Februar 2006 ums Leben.

Nach einigen Überlegungen, aber auch der Gewissheit darüber, dass keiner der Verstorbenen einem Aufgeben der Band zugestimmt hätte, wurde der Neubeginn fortgesetzt. Nach weiteren Besetzungswechseln zählen in der Gegenwart Matthias Zemke (Bass), Mathias Weber (Gitarre), Henriette Lewek (Saxophon), Nika Brandmeyer (Keyboard), Christian Hendann (Schlagzeug), Simon Stein (Gesang), Tobias Wolf (Posaune) und Simon Enders (Trompete) zu den heutigen SKA-ALLÜREN, die nicht selten als „8-Köpfiges-Ska-Punk-Monster aus der Unterwelt von Darmstadt" betitelt werden.

Live werden die SKA-ALLÜREN zudem regelmäßig von Arne Jendrach (Saxofon) und Johnson (Technik) unterstützt.

MUSIK:
Die SKA-ALLÜREN decken mit ihrer stilistischen Mischung große Bereiche des Genres Ska-Punk ab. Zu den direkten Einflüssen zählen u.a.: The Toasters, Vodoo Glow Skulls, Mad Caddies, Leftöver Crack, Rantanplan und No Respect. Doch auch Rock- und Jazz, vereinzelt auch Metal- und HC Einflüsse sind in ihrer Musik wieder zu finden. Ungeachtet dessen bewegen sie sich fern von jedem "Schubladendenken" und vereinen verschiedenste Einflüsse in ihrem Stil.

Aus all diesem entsteht eine gelungene Mischung: Treibende Off-Beats gepaart mit verzerrten Gitarren-Riffs, unterstützt von Bläser- und Keyboardmelodien die sofort ins Ohr gehen und einer kraftvollen vielseitigen Stimme machen den Sound der SKA-ALLÜREN unverkennbar. Kurz: Tanzbarer Ska-Punk.

LIVE 'N' LOUD:
Ab Sommer 2004 konnten die SKA-ALLÜREN Liveerfahrung in Clubs, Jugendzentren und auf Festivals im Südhessischen Raum, im gesamten Bundesgebiet sowie vereinzelt im benachbarten Ausland sammeln. Ein Auftritt beim Pink It Black Festival in Berlin, Support bei The Argies (Argentinien) und den Stagebottles, Slots auf dem Schlossgrabenfest 2007 und 2008, zahlreiche volle Clubs im Raum Darmstadt und Umgebung sowie ein Gig beim europäischen Picknick in Plock (Polen) sind als Highlights zu nennen.

Und das sagt die Presse: "GIESSEN (hsc). Man kommt kaum zur Türe rein, so stark ist der gefühlte Druck im Café Amelie am Dienstagabend. Kein Wunder, die acht Musiker der „Ska-Allüren“ aus Darmstadt geben alles, und sie haben nicht nur jede Menge Instrumente dabei, sondern reichlich Energie im Leib. Da bleibt kaum jemand ruhig. Und später werden noch die Spanier von „Kaso Perdido“ kommen. Irgendwie geht’s gegen Atomkraft, vor allem aber geht’s um Ska-Punk, um Spaß an der Musik.

Den verströmen sie geradezu: Simon Enders (Trompete), Henriette Lewek (Saxofon), Tobias Wolf (Posaune), Simon Stein (Gesang), Nika Brandmeyer (Orgel, Gesang), Matthias Zemke (Bass), Mathias Weber (Gitarre) und Christian Hendamm (Schlagzeug) liefern eine knackige, fetzige und sehr geschlossene Punk-Ska-Darbietung, die von Anfang an in einem Rutsch abgeht. Dabei sind die Bläser der dominante Spaßfaktor. Mit ihrem natürlichen Klang (zum Glück sind sie nicht überflüssigerweise verstärkt) schaffen sie sofort einen musikalischen Genuss. Der wird vom hauptsächlich energiebetonten Gesang begleitet. Man versteht zwar nix, aber gut: „Macht nichts“, sagt Stein, „es sind hauptsächlich gesellschaftskritische Texte.“ Die Band besteht im wesentlichen schon seit 2004, naturgemäß gab es einige Wechsel, so wie in Gießen sind sie aber schon ein Jahr zusammen. Und gut drauf, merkt man auch in den Pausen zwischen den Stücken. „Kommt da noch so’ne Standardansage?“, fragt Gitarrist Weber einmal, und irgendwer antwortet: „Heut net, versau du’s.“ Oder Stein sagt ganz ernst: „Das nächste Stück ist wieder schneller.“ Dabei rauschen alle ihre Stücke im D-Zugtempo in die Zuhörerohren. Schön, dass die „Allüren“ in ihren Stücken eine erhebliche Vielfalt an Spielweisen, Rhythmen und Arrangements zu bieten haben; drei Covers sind auch dabei. Langeweile kommt so nicht auf. Auffällig ist insgesamt die schier unbändige Spielfreude, die sich direkt aufs Publikum überträgt und dazu führt, dass die Musiker ihren minimalen Stehplatz zu waghalsigen Tanzfiguren nutzen. Hinterher muss man erst mal durchatmen." Quelle: Giessener Anzeiger

RECORDINGS:
Aktuell befinden sich die SKA-ALLÜ,REN im Studio, um ihr erste CD aufzunehmen. Aktuell gibt es des Song "Rise and Recollapse" vorab zum Download oder auf der MySpace-Seite zum anhören.

PROMO-MATERIAL:
Das Ska-Allüren Bandinfo im praktischen PDF-Format. Zur Ansicht benötigt ihr den kostenlosen Adobe Acrobat Reader.
Ska-Allüren Bandinfo im PDF-Format
 
Der Ska-Allüren Stageplan. Auch im PDF-Format.
Ska-Allüren Stageplan im PDF-Format
 
Bandfoto in Durckqualität (180dpi).
Ska-Allüren Bandfoto
Für alle Veranstalter etc. steht auch eine prall gefüllte SKA-ALLÜREN Infobox zum verschicken bereit. Sie enthält die aktuelle Demo CD, eine ausführliche Band-Info inklusive Lyrics, den Stageplan und ein Foto in Druckqualtiät. Bei Interesse schickt uns einfach eine E-Mail an: skaallueren-booking(at)gmx.de